2. Kapitel: Barbaras Kindheit und Jugend

Der Mensch bringt viele Anlagen mit auf die Welt. Aber die Ausformung der Anlagen ist sehr abhängig von den Beziehungen in der Familie. Die wichtigste Rolle spielt dabei die Mutter. Aber die Mutter ist ihrerseits in ihren Fähigkeiten und Reaktionen sehr von ihrem Partner, ihren Eltern und der weiteren sozialen Umwelt abhängig.

Folge 13: Schwangerschaft

Eine Frau entwickelt ihre Beziehung zum Kind schon während der Schwangerschaft. Sie kann sich dabei noch ganz ihren Phantasien überlassen.

Folge 14: Der Vater

Die Geburt eines Kindes ist für den Vater in mehrfacher Hinsicht schwierig. Er sieht die Anstrengungen der Frau, fühlt sich verantwortlich und kann doch nicht viel tun.

Folge 15: Geburt

Die Geburt gibt dem Kind eine erste Form von Unabhängigkeit, andererseits bleibt es zunächst total abhängig. Darauf muss sich die Mutter einstellen.

Folge 16: Beunruhigung

Manchmal verlagern Eltern eigene Ängste in das Kind.

Folge 17: Glück

Kleine Kinder können Glück noch ungeteilt empfinden. Bei ihnen schwingt nicht, wie bei Erwachsenen, eine Erinnerung an das unvermeidbare Unglück mit.

Folge 18: Die Mutter

Manche Mütter sind sich ihrer Beziehung zu ihrem Kind sehr unsicher.

Folge 19: "Nein"

Nein sagen zu lernen ist für die Entwicklung eines Kindes sehr wichtig. Nur darüber lernt es, dass es ein eigener Mensch ist.

Folge 20: Ein anderes Kind, eine andere Mutter

Von Beginn an hat jede Mutter ihre ganz besondere Beziehung zu ihrem Kind.

Folge 21: Rätsel der Kindheit

Obwohl die Kinder eine Vorstellung von der Sexualität haben, verstehen sie das Besondere an der Beziehung zwischen den Eltern nicht.

Folge 22: Eine Schwester

Eifersucht unter den Geschwistern ist unvermeidlich. Aber die Kinder und Erwachsenen gehen sehr unterschiedlich damit um.

Folge 23: Kindergarten

Im Kindergarten trifft das kleine Kind erstmals auf eine nichtfamiliäre Gruppe, also auf die Gesellschaft.

Folge 24: Hyperventilation

Hyperventilation heißt schnelles und übermäßiges Atmen. Sie ist Ausdruck von Angst. Längeres hyperventilieren führt zu vorübergehender Ohnmacht.

 

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