2. Buch: Die familiƤre Ebene -> 8. Kapitel: Karriere -> 61. Folge: Die Last der Lust
Deutungsebene ausblendenDie Last der Lust
Ich habe was gelesen über die Globalisierung, sie
kramte auf ihrem Tisch unter Zeitschriften. Was meinst du
dazu? Du machst doch was mit dem großen Geld. Unsere
Firmen gehen ins Ausland und hier hat keiner mehr Arbeit.
Ist das wirklich so?
Na ja, so schlimm ist es nicht.
Aber unsere Arbeiter sind zu teuer. Du willst doch auch,
dass die Sachen billig sind. Das geht aber nur, wenn die
Löhne nicht zu sehr steigen. In China z. B. sind die
Löhne niedriger und darum die Waren billiger, wenn wir
sie dort fertigen lassen und dann hierher bringen.
Aber
wenn ich nichts verdiene, kann ich nichts kaufen und ihr
bleibt auf euren Waren sitzen und die Chinesen wollen auch
mehr Lohn haben, mit der Zeit wird es da auch so teuer.
Lothar lachte, bewunderte ihre Klugheit, aber er wollte
nicht über die Globalisierung reden.
Mach dich
mal ein bisschen freier, meinte sie. Hart oder weich?
Schnell in sie hinein und die Entspannung oder streng und
Lust? Er war schon auf halber Höhe. Jetzt ein Abbruch,
nein. Sie soll es in die Hand nehmen. Er zog sich aus, stand
in Unterhosen da, schon mit einem Steifen.
Das
Geld! sie lächelte.
Ach so, ja. Er ging an seine
Jackentasche, holte das Geld heraus.
Stell dich da in
die Ecke und rühr dich nicht. Kein Mucks. Sie war
streng und hart. Er folgte. Sie ging hinaus, kam in einem
schwarzen Bikinikostüm, das die Brustwarzen und die
Scham frei ließ, zurück, in der Hand
eine Peitsche.
Sie schlug ihn leicht. Willst du dich wohl ausziehen,
dalli, dalli! Jagte ihn von einer Zimmerecke in die andere.
Küss meinen Hintern! Nein, Sklave. Zärtlicher! Ich
bin doch keine Hure. Zärtlicher habe ich gesagt. Hier
hast du deine Strafe.
Leg dich hin, auf den Bauch, dass
ich dich auspeitschen kann. So, und jetzt leck mich! Knie
dich hin!
Er tat, wie sie es befahl. Die Streiche waren
nicht wirklich schmerzhaft, gerade so, dass die Lust
größer wurde, vielleicht auch, dass sie
auszuhalten war. Er war ein willenloses Werkzeug.
Zeig mal deinen Knüppel her! Wehe, wenn
da was passiert! Immer wieder schlug sie ihn sanft mit der
Peitsche über den Körper. Er stöhnte unter
der Last seiner Lust.
Sie trieb ihn an, spürte, ob
er noch konnte, ob die Spitze seiner Erregung erreicht war,
wie der Schmerz und die Lust eine Verbindung miteinander
eingingen, beruhigte ihn, um dann die Lust auf ein
höheres Niveau zu bringen. Sie war ebenso konzentriert
bei der Sache wie er sich gehen ließ.
Hol im Bad
das Handtuch. Er tat es.
Leg dich darauf! Er legte
sich auf den Boden, auf das ausgebreitete Handtuch. Sie
stand mit gespreizten Beinen über ihm, die Scham konnte
er sehen. Er stöhnte, wollte schreien.
Willst du
wohl ruhig sein! Sie schlug ihn und er konnte es aushalten,
flog nicht auseinander. Wehe, du rührst dich! Dann
urinierte sie etwas auf ihn.
Später drang er
durch die Öffnung des Slip in sie ein, nachdem sie ihm
ein Kondom übergestreift hatte, und brachte seine Sache
zu Ende.
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