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Die Last der Lust

Erzählung

Ich habe was gelesen über die Globalisierung, sie kramte auf ihrem Tisch unter Zeitschriften. Was meinst du dazu? Du machst doch was mit dem großen Geld. Unsere Firmen gehen ins Ausland und hier hat keiner mehr Arbeit. Ist das wirklich so?
Na ja, so schlimm ist es nicht. Aber unsere Arbeiter sind zu teuer. Du willst doch auch, dass die Sachen billig sind. Das geht aber nur, wenn die Löhne nicht zu sehr steigen. In China z. B. sind die Löhne niedriger und darum die Waren billiger, wenn wir sie dort fertigen lassen und dann hierher bringen.
Aber wenn ich nichts verdiene, kann ich nichts kaufen und ihr bleibt auf euren Waren sitzen und die Chinesen wollen auch mehr Lohn haben, mit der Zeit wird es da auch so teuer.
Lothar lachte, bewunderte ihre Klugheit, aber er wollte nicht über die Globalisierung reden.
Mach dich mal ein bisschen freier, meinte sie. Hart oder weich?
Schnell in sie hinein und die Entspannung oder streng und Lust? Er war schon auf halber Höhe. Jetzt ein Abbruch, nein. Sie soll es in die Hand nehmen. Er zog sich aus, stand in Unterhosen da, schon mit einem Steifen. 
Das Geld! sie lächelte.
Ach so, ja. Er ging an seine Jackentasche, holte das Geld heraus.
Stell dich da in die Ecke und rühr dich nicht. Kein Mucks. Sie war streng und hart. Er folgte. Sie ging hinaus, kam in einem schwarzen Bikinikostüm, das die Brustwarzen und die Scham frei ließ,  zurück,  in der Hand eine Peitsche.

Sie schlug ihn leicht. Willst du dich wohl ausziehen, dalli, dalli! Jagte ihn von einer Zimmerecke in die andere. Küss meinen Hintern! Nein, Sklave. Zärtlicher! Ich bin doch keine Hure. Zärtlicher habe ich gesagt. Hier hast du deine Strafe.
Leg dich hin, auf den Bauch, dass ich dich auspeitschen kann. So, und jetzt leck mich! Knie dich hin!
Er tat, wie sie es befahl. Die Streiche waren nicht wirklich schmerzhaft, gerade so, dass die Lust größer wurde, vielleicht auch, dass sie auszuhalten war. Er war ein willenloses Werkzeug.
 
Zeig mal deinen Knüppel her! Wehe, wenn da was passiert! Immer wieder schlug sie ihn sanft mit der Peitsche über den Körper. Er stöhnte unter der Last seiner Lust.
Sie trieb ihn an, spürte, ob er noch konnte, ob die Spitze seiner Erregung erreicht war, wie der Schmerz und die Lust eine Verbindung miteinander eingingen, beruhigte ihn, um dann die Lust auf ein höheres Niveau zu bringen. Sie war ebenso konzentriert bei der Sache wie er sich gehen ließ.
Hol im Bad das Handtuch. Er tat es.
Leg dich darauf! Er legte sich auf den Boden, auf das ausgebreitete Handtuch. Sie stand mit gespreizten Beinen über ihm, die Scham konnte er sehen. Er stöhnte, wollte schreien.
Willst du wohl ruhig sein! Sie schlug ihn und er konnte es aushalten, flog nicht auseinander. Wehe, du rührst dich! Dann urinierte sie etwas auf ihn.
Später drang er durch die Öffnung des Slip in sie ein, nachdem sie ihm ein Kondom übergestreift hatte, und brachte seine Sache zu Ende.


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