Eine psychologische Erzählung
von Prof. Dr. med. Frank Matakas
„Familienstürme“ ist eine psychologische Erzählung von einer jungen Frau, die an einer Psychose erkrankt.
Geschrieben wie ein Roman, gliedert sich der Text in drei Teile - die Bücher. Mit den drei Büchern wird ein und dasselbe Geschehen jeweils aus einer psychologischen, einer familiären und einer sozialen Perspektive beschrieben. Mit jeder neuen Betrachtungsebene beginnt die Geschichte neu. Die Bücher bestehen jeweils aus 5 Kapiteln.
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Die Kapitel gliedern sich in Folgen, die in wöchentlichem Abstand erscheinen. Ihre Textlänge ist kurz und sie können in wenigen Minuten ausgelesen werden.
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Erklärungen von einem Arzt
Eine Besonderheit bei dem vorliegenden Text ist, dass der Autor, der Arzt für Psychiatrie und Psycholoanalyse ist, seine Erklärung und eine psychoanalytische Deutung des Geschehens in den Roman eingearbeitet hat - als explizit gekennzeichnete Textpassagen. Diese sind zwischen den Romantext geschoben und durch einen dunklen Hintergrund, im Ausdruck durch einen schwarzen Balken am Rand, kenntlich gemacht. Es entsteht damit eine Metaebene zum Geschehen. Die Ereignisse, die in dem Text dargestellt werden, kommen in der beschriebenen oder in ähnlicher Form immer wieder vor. Sie sind der Realität entlehnt. Die Deutungen, die der Autor anbietet, sind eine Möglichkeit, wie man die Ereignisse verstehen kann.
• Mehr: Der Herausgeber über Familienstürme
Mit Glossar
Der Autor hat in dem zusätzlichen Glossar wichtige Fachbegriffe der Psychiatrie, der Psychoanalyse und Psychotherapie in einer auch für Laien verständlich Weise erklärt.